FORTBILDUNGEN

FORTBILDUNGEN

Unsere Fortbildungen und Workshops

2024

Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung (Aufbaustufe zur großen Basisqualifikation gemäß BVT e.V.)

Starttermin:

  • Mittwoch, 12. Juni 2024, 10.00-18.00 Uhr
  • Donnerstag, 13. Juni 2024, 10.00-18.00 Uhr
  • Freitag, 14. Juni 2024, 10.00-14.00 Uhr

Die Aufbaustufe zur Qualifizierung in Trauerbegleitung erweitert und vertieft das in der Grundstufe erworbene Basiswissen zur Beratung und Begleitung trauernder Erwachsener.
Die Qualifizierung hat ihren Schwerpunkt in der kontextbezogenen Trauerbegleitung und der damit verbundenen kontinuierlichen Einbeziehung des familiären, freundschaftlichen, beruflichen und lebensgeschichtlichen Kontextes der Ratsuchenden.
Die Aufbaustufe umfasst 165 Unterrichtsstunden und richtet sich an ehemalige Teilnehmende der Grundstufe oder vergleichbarer Qualifizierungskurse des Hamburg Leuchtfeuer Lotsenhauses.
Neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung erschwerter Trauerprozesse in Einzel- und Gruppensettings wird auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden vermittelt. Es werden gezielt Elemente der systemischen Beratung und Familientherapie einbezogen.
Die Referentinnen verfügen neben einer langjährigen Erfahrung in der Trauerbegleitung über verschiedene beraterische und therapeutische Qualifikationen.

Die Aufbaustufe ist in Zusammenhang mit der Grundstufe als „große Basisqualifikation“ durch den Bundesverband Trauerbegleitung (BVT) e. V. zertifiziert.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz, Birgit Steinke und Gastreferent*innen

Start

  • Mittwoch, 12. Juni 2024, 10.00-18.00 Uhr
  • Donnerstag, 13. Juni 2024, 10.00-18.00 Uhr
  • Freitag, 14. Juni 2024, 10.00-14.00 Uhr

Weitere Termine

  • Modul 2: Donnerstag, 11. und Freitag, 12. Juli 2024, jeweils 10.00-18.00 Uhr
  • Modul 3: Donnerstag, 12. und Freitag, 13. September 2024, jeweils 10.00-18.00 Uhr
  • Modul 4: Donnerstag, 07. und Freitag, 08. November 2024, jeweils 10.00-18.00 Uhr
  • Modul 5: Donnerstag, 05. und Freitag, 06. Dezember 2024, jeweils 10.00 -18.00 Uhr
  • Modul 6: Donnerstag, 23. und Freitag, 24. Januar 2025, jeweils 10.00 -18.00 Uhr
  • Modul 7: Mittwoch, 26. und Donnerstag, 27. März 2025, jeweils 10.00-18.00 Uhr und Freitag, 28. März 2025, 10.00-14.00 Uhr

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 2.750 Euro, inklusive 5 Einzelsupervisionen

ACHTUNG: Die Fortbildung ist ausgebucht. Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

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Chris Paul

Chris Paul

Trauerbegleiterin, Fachautorin & Dozentin

Montag, 1. Juli 2024, 10.00-17.30 Uhr und
Dienstag, 2. Juli 2024, 10.00-17.30 Uhr

Suizidhinterbliebene angstfrei begleiten

Trauernde nach einem Suizid sind auch Trauernde – sie durchlaufen gedankliche und emotionale Prozesse wie jede*r andere Trauende auch. Doch sie haben in der Regel eine Vielzahl von Stolpersteinen zu bewältigen, die wollen wir uns in diesem Seminar gemeinsam ansehen und adäquate Unterstützungsmöglichkeiten erarbeiten.

  • die Plötzlichkeit des Todes
  • polizeiliche Ermittlungsarbeit anstelle von ruhiger Abschiednahme
  • vorgestellte oder tatsächliche schwere Verletzungen der Verstorbenen
  • soziale Stigmatisierung von Suizid aber auch von Krise und psychischer Erkrankung
  • Schuldvorwürfe in viele Richtungen
  • Scham und Selbstentwertung

Zielgruppe: Trauerbegleiter*innen mit „Großer Basisqualifikation“

Start: 

Montag, 01. Juli 2024, 10.00 – 17.30 Uhr und 

Dienstag, 02. Juli 2024, 10.00 – 17.30 Uhr 

Kosten: 320 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

Achtung: Die Fortbildung ist ausgebucht – Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

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Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung – Grundstufe

Starttermin

  • Montag, 02. September 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 03. September 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Die Qualifizierung befähigt Sie in 6 Modulen zur Begleitung Erwachsener mit nicht-erschwerten Trauerprozessen und zur Co-Leitung von Gruppenangeboten. Sie richtet sich in erster Linie an psychosoziale Berufsgruppen sowie an ehrenamtlich Begleitende und Beratende. Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden und vermittelt neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung in Einzelsettings auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden.

Die Grundstufe ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e. V. anerkannt und kann durch die Teilnahme an der Aufbaustufe zur „großen Basisqualifikation“, die durch den BVT e. V. zertifiziert ist, erweitert werden.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz, Birgit Steinke und Gastreferent*innen

Zielgruppe: psychosoziale Berufsgruppen sowie ehrenamtliche Sterbebegleiter*innen

Intensive Lerngruppe mit max. 18 Teilnehmenden

Start

  •  Modul 1:
  • Montag, 02. September 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 03. September 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

 Weitere Termine

  •  Modul 2:
  • Montag, 07. Oktober 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 08. Oktober 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 3:
  • Montag, 18. November 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 19. November 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 4:
  • Montag, 6. Januar 2025, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 7. Januar 2025, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 5:
  • Montag, 10. Februar 2025, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 11. Februar 2025, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 6:
  • Montag, 7. April 2025, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 8. April 2025, 10.00 – 18.00 Uhr

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 1.750 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

ACHTUNG: Die Fortbildung ist ausgebucht. Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

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Daniela Berg

Daniela Berg

Systemische Supervisorin (DGSV), Trauerberaterin für Unternehmen, Trainerin am Institut für Burnoutprävention Hamburg

Mittwoch, 9. Oktober 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Burnout-Prophylaxe für Begleitende

Daniela Berg, Systemische Supervisorin (DGSV), Trauerberaterin für Unternehmen, Trainerin am Institut für Burnoutprävention Hamburg 

Der Begriff „Burnout“ tauchte erstmals in den 1970er Jahren und in Zusammenhang mit Pflegeberufen auf. Inzwischen ist er in aller Munde und es sind Menschen aller Berufsgruppen davon betroffen, auffällig und zunehmend häufig aber solche, die im sozialen Bereich tätig sind. Pflegende, Lehrende, Erziehende, Begleitende und Beratende scheinen sich besonders mit ihrer Arbeit zu identifizieren und ein sehr hohes Verantwortungsgefühl für Ihre Klient*innen und Kolleg*innen zu haben. Das sind ehrenwerte Eigenschaften, allerdings auch zwei von mehreren Faktoren, die zu einem Burnout führen können.

In dem Workshop werden wir versuchen, uns dem Phänomen „Burnout“ anzunähern und uns dafür mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Was genau ist eigentlich das „Burnout-Syndrom“ und wie entsteht es?
  • Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Stress und Burnout?
  • Welche äußeren Risikofaktoren tragen zur Entstehung bei und welche in jeder Person selbst liegenden Überzeugungen, Haltungen und Glaubenssätze?
  • Wie lässt sich Burnout vorbeugen? Was kann jede*r Einzelne selbst im eigenen beruflichen und privaten Alltag tun, um gesund zu bleiben?

Um das Thema sowohl kognitiv verstehbar als auch persönlich erlebbar und erfahrbar zu machen, arbeiten wir mit verschiedenen Methoden:

  • Theoretischen Inputs
  • Austauschrunden im Plenum
  • Kleingruppenarbeit
  • Achtsamkeits- und Körperübungen
  • Supervision

 

Zielgruppen: Trauerbegleiter*innen und beratende (helfende) Berufe

Start:

Mittwoch, 09. Oktober 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Peggy Steinhauser

Peggy Steinhauser

Leiterin Lotsenhaus

Mittwoch, 13. November 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Einführung in die Trauerbegleitung

Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Trauer kann uns in allen denkbaren Lebenssituationen begegnen. Nicht erst der Tod eines geliebten Menschen, sondern auch Trennungen, Arbeits- oder Heimatverlust, der Verlust der eigenen Gesundheit oder andere Lebensveränderungen können Trauerreaktionen hervorrufen. So vielfältig wie Menschen sind, so unterschiedlich ist zuweilen auch ihr Trauererleben und ihr Umgang mit Verlusten.

Der Workshop bietet einen Einblick in das Verständnis von Trauerprozessen. Anhand persönlicher Erfahrungen der Teilnehmer*innen und anhand von Praxisbeispielen werden Trauerreaktionen und Strategien reflektiert. Darüber hinaus werden aktuelle Trauermodelle vermittelt und Möglichkeiten für die Begleitung trauernder Menschen aufgezeigt.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich für die Themen Trauer und Trauerbegleitung interessieren und bereit sind, ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zum Workshop beizutragen.

Der Workshop ist nicht zur Aufarbeitung eigener akuter Trauer geeignet!

Start:

Mittwoch, 13. November 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Petra Rechenberg-Winter

Petra Rechenberg-Winter

Psychotherapeutin, systemische Supervisorin, Poesietherapeutin

Dienstag, 26. November 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Heilsames Schreiben – ein Praxistag

Petra Rechenberg-Winter, Psychotherapeutin, systemische Supervisorin, Poesietherapeutin

Schreiben wirkt, und Schreiben wirkt vielfältig.

Internationale Studien belegen dies, und viele Menschen haben erfahren, wie entlastend es sein kann, sich etwas von der Seele zu schreiben oder neue Möglichkeitsräume in einem Dialog in der Zwischenwelt des Papiers zu eröffnen:

Nicht Aussprechbares in Worte fassen, Festgeschriebenes lösen, belastende Lebensgeschichten neu erzählen, Herausforderungen kreativ begegnen, Chaotisches ordnen, mit sich selbst sein und das eigene Erleben würdigen. Aktiv mit Stift und Papier.

In diesem Workshop erhalten Sie einen kurzen Einblick in die wissenschaftlichen Grundlagen des kreativen, biografischen und therapeutischen Schreibens. Methodische Zugänge stehen im Mittelpunkt dieses Tages und werden ergänzt mit beispielhaftem Praxistransfer in Ihre Tätigkeitsfelder.

Zielgruppe: Trauerbegleiter*innen und beratende Berufe

Start:

Dienstag, 27. November 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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ARCHIV

Samira Schüller

Samira Schüller

staatlich anerkannte Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Trauerbegleiterin (Zertifikat BVT), Abschluss Beziehungsorientierte Erlebnispädagogik für Mensch und Tier, Traumapädagogin

Donnerstag, 18. April 2024, 10.00-17.30 Uhr

Sicheren Boden finden – Trauernde Kinder und Jugendliche

Grundlagen und Handwerkszeug der Trauer- und Traumapädagogik

Der Verlust eines Elternteils, eines Geschwisters oder einer nahen Bezugsperson ist eine Erfahrung,
die das Leben der betroffenen Kinder und Jugendliche grundlegend erschüttert. In Verlust und Trauer
scheint der sichere Boden unter den Füssen verloren zu gehen, die Welt aus den Fugen zu geraten.
Häufig kommt das Gefühl auf, dass das betroffene Kind wie hinter einer Glaswand zu sitzen und nicht
erreichbar zu sein scheint. Oft fällt zunächst auf, dass nichts auffällt. In anderen Trauerfällen sind es
starke Gefühlsausbrüche, Wut, Trennungsangst, Verstummen, Ängste, Konzentrationsproblemen oder
andere Veränderungen in Verhalten und Kontakt.
Wesentlich sind die Reaktionen und der Umgang mit der Situation, die die Erwachsenen im Umfeld
der Kinder und Heranwachsenden zeigen. Hier ist viel möglich, was unterstützt, ermutigt und die
Bewältigungsmöglichkeiten des Kindes aktiviert, stärkt und erweitert.
Das Rad muss nicht neu erfunden werden – Trauerpädagogik und Traumapädagogik liefern Ihnen
und Ihrem Team das Hintergrundwissen, um anzuwenden was Sie bereits in ihrem Handwerkskoffer
als Erzieher*in, Sozialarbeiter*in, Lehrer*in, Hospizmitarbeitende und / oder Trauerbegleiter*in haben.
Darüber hinaus erhalten sie in der Fortbildung Antworten auf Fragen wie:
Welches Verständnis von Tod und Verlust haben Heranwachsende je nach Alter? Wieso springt das
Kind zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Zukunft hin und her? Wie sind Gefühlsausbrüche zu
verstehen, wie können wir hilfreich und kompetent mit ihnen umgehen? Was, wenn das Kind oder der
Jugendliche sich zurückzieht? Kann ich den Verlust ansprechen, oder lieber nicht? Was ist wenn
andere Kinder Fragen stellen oder Ängste entwickeln? Wie gehen wir mit der Elternschaft um? Was ist
wichtig für Elterngespräche? Welche Bedürfnisse haben trauernde Jugendliche?
Sie lernen Erklärungen für verändertes Selbsterleben, Verhalten, Körperreaktionen und
Emotionserleben von Trauernden kennen und erhalten so Verständnis und Zugang. Alltagsnah und
praxiserprobt erarbeiten wir uns Möglichkeiten und Methoden, die Sie in der Begleitung trauernder
Kinder, Jugendlicher und Erwachsener sicherer machen und Ihre Handlungsmöglichkeiten erweitern

Inhalt

  • Einführung ins Thema: entwicklungspsychologische Hintergründe Trauer
  • Grundannahmen über Trauer, Definition Psychotrauma
  • Was passiert in stark belastenden Situationen?
  • auf der Suche nach sicherem Boden: Spannungskurve, Regulation, Reorientierung und Anker
  • Umgang mit starken Gefühlen: Trauerpfützen und Wutvulkane
  • die Bedeutsamkeit von Sprache, Spiel und Symbolik / Ritualen
  • Trauer Raum, Rahmen, Form und Ort geben
  • Angebote der Erinnerungsarbeit altersgerecht wählen
  • Ressourcenorientierung und Stärkung
  • Kein Kind steht alleine – Trauer im Familiensystem
  • Vorstellen kreativer Methoden und Rituale im Umgang mit Tod und Trauer in einer akuten Trauersituation und in der präventiven Arbeit
  • Theorie, Methodenkompetenzen, Reflexion und Austausch

Zielgruppe: Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Mitarbeitenden an Schulen und in Beratung, Trauerbegleitung und Hospizarbeit

Start: 

Donnerstag, 18. April 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

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Peggy Steinhauser

Peggy Steinhauser

Leiterin Lotsenhaus

Mittwoch, 3. April 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Einführung in die Trauerbegleitung

Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Trauer kann uns in allen denkbaren Lebenssituationen begegnen. Nicht erst der Tod eines geliebten Menschen, sondern auch Trennungen, Arbeits- oder Heimatverlust, der Verlust der eigenen Gesundheit oder andere Lebensveränderungen können Trauerreaktionen hervorrufen. So vielfältig wie Menschen sind, so unterschiedlich ist zuweilen auch ihr Trauererleben und ihr Umgang mit Verlusten.

Der Workshop bietet einen Einblick in das Verständnis von Trauerprozessen. Anhand persönlicher Erfahrungen der Teilnehmer*innen und anhand von Praxisbeispielen werden Trauerreaktionen und Strategien reflektiert. Darüber hinaus werden aktuelle Trauermodelle vermittelt und Möglichkeiten für die Begleitung trauernder Menschen aufgezeigt.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich für die Themen Trauer und Trauerbegleitung interessieren und bereit sind, ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zum Workshop beizutragen.

Der Workshop ist nicht zur Aufarbeitung eigener akuter Trauer geeignet!

Start:

Mittwoch, 03. April 2024, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

» Zum Anmeldeformular

Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung – Grundstufe

Starttermin

  • Donnerstag, 14. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 15. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Die Qualifizierung befähigt Sie in 6 Modulen zur Begleitung Erwachsener mit nicht-erschwerten Trauerprozessen und zur Co-Leitung von Gruppenangeboten. Sie richtet sich in erster Linie an psychosoziale Berufsgruppen sowie an ehrenamtlich Begleitende und Beratende. Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden und vermittelt neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung in Einzelsettings auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden.

Die Grundstufe ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e. V. anerkannt und kann durch die Teilnahme an der Aufbaustufe zur „großen Basisqualifikation“, die durch den BVT e. V. zertifiziert ist, erweitert werden.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz, Birgit Steinke und Gastreferent*innen

Zielgruppe: psychosoziale Berufsgruppen sowie ehrenamtliche Sterbebegleiter*innen

Intensive Lerngruppe mit max. 18 Teilnehmenden

Start

  • Modul 1:
  • Donnerstag, 14. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 15. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Weitere Termine

  • Modul 2:
  • Donnerstag, 11. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 12. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 3:
  • Donnerstag, 16. Mai 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 17. Mai 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 4:
  • Donnerstag, 20. Juni 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 21. Juni 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 5:
  • Donnerstag, 04. Juli 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 05. Juli 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Modul 6:
  • Donnerstag, 29. August 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 30. August 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 1.750 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

» Zum Anmeldeformular

Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung – Grundstufe

Starttermin

  • Montag, 13. November 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 14. November 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Die Qualifizierung befähigt Sie in 6 Modulen zur Begleitung Erwachsener mit nicht-erschwerten Trauerprozessen und zur Co-Leitung von Gruppenangeboten. Sie richtet sich in erster Linie an psychosoziale Berufsgruppen sowie an ehrenamtlich Begleitende und Beratende. Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden und vermittelt neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung in Einzelsettings auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden.

Die Grundstufe ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e. V. anerkannt und kann durch die Teilnahme an der Aufbaustufe zur „großen Basisqualifikation“, die durch den BVT e. V. zertifiziert ist, erweitert werden.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz, Birgit Steinke und Gastreferent*innen

Zielgruppe: psychosoziale Berufsgruppen sowie ehrenamtliche Sterbebegleiter*innen

Intensive Lerngruppe mit max. 18 Teilnehmenden

Start

Modul 1: Montag, 13. November 2023, 10.00 – 18.00Uhr
Dienstag, 14. November 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Weitere Termine 

Modul 2: Montag, 11. Dezember 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 12. Dezember 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 3: Montag, 05. Februar 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 06. Februar 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 4: Montag, 04. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 05. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 5: Montag, 15. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 16. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 6: Montag, 03. Juni 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 04. Juni 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Anmeldeschluss: 15. September 2023

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 1.750 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

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Roland Kachler

Roland Kachler

Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut

Donnerstag, 02. November 2023 und Freitag, 03. November 2023, jeweils von 10.00 – 17.30 Uhr

Hypnosystemische traumafundierte Trauerbegleitung – Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit

Dipl.-Psych. Roland Kachler, Psychologischer Psychotherapeut

Die Arbeit mit Trauernden ist immer noch von der Vorstellung des „Loslassens“ geprägt. Bei schweren, insbesondere traumatisierenden Verlusten fühlen sich Betroffene damit nicht verstanden. Hier wird eine hypnosystemische Trauerarbeit vorgestellt, die mit hypnotherapeutischen und imaginativen Methoden arbeitet und einen beziehungsorientierten Ansatz eröffnet und die traumatisierende Verluste besonders berücksichtig. Trauer wird hier verstanden als kreative Beziehungskraft, die eine innere Beziehung zum Verstorbenen leben will. Der Verstorbene ist dabei als eigener Ich-Zustand weiterhin bei den Trauernden präsent. Deshalb werden Trauernde unterstützt, einen sicheren und heilsamen Ort für den Verstorbenen, der seinerseits oft als traumatisiert erlebt wird, zu finden. An diesem heilsamen Ort wird der Ego-State des Verstorbenen geheilt und über diesen Ort kann dann eine weitergehende innere Beziehung zu ihm gelebt werden. Diese Trauerarbeit wirkt heilend für die traumatisierten Trauernden.

Im Workshop werden die theoretischen Hintergründe dieser Trauer- und Beziehungsarbeit gezeigt, Imaginationen werden vorgestellt und mit Übungen wird das Vorgehen gelernt.

Zur Vorbereitung ist zu empfehlen:

Kachler, R.: Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis. Heidelberg, 2019, 5. Aufl.

Kachler, R.: Traumatische Verluste: Hypnosystemische Beratung und Therapie von traumatisierten Trauernden. Heidelberg, 2021.

Kachler, R.: Kinder im Verlustschmerz begleiten. Hypnosystemische, traumafundierte Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, 2021.

Start:

Donnerstag, 02. November 2023 und Freitag, 03. November 2023, jeweils von 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 320 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Samira Schüller

Samira Schüller

staatlich anerkannte Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Trauerbegleiterin (Zertifikat BVT), Abschluss Beziehungsorientierte Erlebnispädagogik für Mensch und Tier, Traumapädagogin

Donnerstag, 12. Oktober 2023, 10.00-17.30 Uhr

Von Pfützenspringen, Wutvulkanen und Kindertrauer

Ressourcenorientierung und Stabilisierung als Methode und Haltung in der Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher

Kinder und Jugendliche in der Trauerbegleitung haben andere Bedürfnisse als erwachsene Trauernde. Lebendigkeit und Abwechslung, vielfältige Ansprache spielen eine wichtige Rolle. Erfahrungsräume eröffnen,
alternative Beziehungserlebnisse ermöglichen, Zugang zu Ressourcen schaffen, Selbstwirksamkeit erlebbar machen, … Ressourcenorientierung und Stabilisierung sind die Basis, auf der Trauerbegleitung junger
Menschen stattfindet, um nachhaltig stärkend zu wirken.
Die Fortbildung gibt Einblick in theoretische Grundlagen stabilisierender Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Schwerpunkt ist das Ziel, Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, eigene Gefühle zu erkennen, zu benennen und Umgang mit ihnen zu finden, Ideen der altersgerechten Erinnerungsarbeit und vielfältige kreative Methoden der stabilisierenden und ressourcenorientierten Begleitung trauernder Kinderund Jugendlicher kennen zu lernen.

Inhalt

  • Einführung ins Thema: kurze Auffrischung entwicklungspsychologischer Hintergründe
  • Ressourcenorientierung und Resilienzstärkung – warum? Zu traumapädagogischen Hintergründen
  • Definition Stabilisierung nach Hantke und Görges (Traumapädagogik)
  • die lieben Sieben – Stabilisierung konkret
  • go with the flow – dem Kind in Fragen und Themen folgen
  • Gefühle erkennen, benennen und regulieren unterstützen
  • Abgleiten in traumaassoziierte Zustände erkennen und stoppen
  • Spannungskurve, Regulation, Reorientierung und Anker
  • Angebote der Erinnerungsarbeit altersgerecht wählen – Methoden
  • Die Pädagogik des guten Grundes – Auffälligkeiten machen Sinn
  • Kein Kind steht alleine – Trauer im Familiensystem, was gilt es zu bedenken
  • Theorie, Methodenkompetenzen, Reflexion und Austausch

Zielgruppe: Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, abgeschlossene Grundqualifikation BVT

Start: 

Donnerstag, 12. Oktober 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

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Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung – Grundstufe

Starttermin

  • Donnerstag, 28. September 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag, 29. September 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Die Qualifizierung befähigt Sie in 6 Modulen zur Begleitung Erwachsener mit nicht-erschwerten Trauerprozessen und zur Co-Leitung von Gruppenangeboten. Sie richtet sich in erster Linie an psychosoziale Berufsgruppen sowie an ehrenamtlich Begleitende und Beratende. Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden und vermittelt neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung in Einzelsettings auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden.

Die Grundstufe ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e. V. anerkannt und kann durch die Teilnahme an der Aufbaustufe zur „großen Basisqualifikation“, die durch den BVT e. V. zertifiziert ist, erweitert werden.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz, Birgit Steinke und Gastreferent*innen

Zielgruppe: psychosoziale Berufsgruppen sowie ehrenamtliche Sterbebegleiter*innen

Intensive Lerngruppe mit max. 18 Teilnehmenden

Start

Modul 1: Donnerstag, 28. September 2023, 10.00 – 18.00Uhr
Freitag, 29. September 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Weitere Termine 

Modul 2: Donnerstag, 09. November 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 10. November 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 3: Donnerstag, 11. Januar 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 12. Januar 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 4: Donnerstag, 29. Februar 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 01. März 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 5: Donnerstag, 25. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 26. April 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 6: Donnerstag, 30. Mai 2024, 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 31. Mai 2024, 10.00 – 18.00 Uhr

Anmeldeschluss: 30. Juni 2023

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 1.750 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

Die Fortbildung ist ausgebucht!

Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

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Peggy Steinhauser

Peggy Steinhauser

Leiterin Lotsenhaus

Mittwoch, 20. September 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Einführung in die Trauerbegleitung

Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Trauer kann uns in allen denkbaren Lebenssituationen begegnen. Nicht erst der Tod eines geliebten Menschen, sondern auch Trennungen, Arbeits- oder Heimatverlust, der Verlust der eigenen Gesundheit oder andere Lebensveränderungen können Trauerreaktionen hervorrufen. So vielfältig wie Menschen sind, so unterschiedlich ist zuweilen auch ihr Trauererleben und ihr Umgang mit Verlusten.

Der Workshop bietet einen Einblick in das Verständnis von Trauerprozessen. Anhand persönlicher Erfahrungen der Teilnehmer*innen und anhand von Praxisbeispielen werden Trauerreaktionen und Strategien reflektiert. Darüber hinaus werden aktuelle Trauermodelle vermittelt und Möglichkeiten für die Begleitung trauernder Menschen aufgezeigt.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich für die Themen Trauer und Trauerbegleitung interessieren und bereit sind, ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zum Workshop beizutragen.

Der Workshop ist nicht zur Aufarbeitung eigener akuter Trauer geeignet!

Start:

Mittwoch, 20. September 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Samira Schüller

Samira Schüller

staatlich anerkannte Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Trauerbegleiterin (Zertifikat BVT), Abschluss Beziehungsorientierte Erlebnispädagogik für Mensch und Tier, Traumapädagogin

Donnerstag, 27. April 2023, 10.00-17.30 Uhr

Papa hinter der Mauer
Trauer nach Suizid bei Kindern und Jugendlichen kompetent begleiten

Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 9000 Menschen durch Suizid. Von einem Suizid sind etwa sechs Menschen – Angehörige, Freund*innen, Bekannte – direkt betroffen, die oftmals kaum wissen, wie sie weiterleben können. Die Fortbildung nimmt betroffene Kinder und Jugendliche in den Blick. Wie können Kinder altersgerecht informiert werden? Wie kann altersgerechte Kommunikation, Stabilisierung und Erinnerungsarbeit gelingen? Elemente der Kommunikation, der Trauerbegleitung und der Traumapädagogik ergänzen einander zu einem praxiserprobten Handlungs – und Methodenkoffer, der Sie gestärkt in die Praxis begleiten wird.

Inhalt

  • Einführung ins Thema
  • Suizid – Zahlen, Daten, Fakten
  • Trauer nach Suizid: wie sage ich es den Kindern? altersgerechte Kommunikation
  • ein Verlust wie jeder andere? Was in der Suizidtrauer entscheidend anders ist
  • Papa hinter der Mauer – Kinder und psychische Krisen Zugehöriger
  • was jetzt? Umgang mit starken Gefühlen
  • was hält wenn nichts mehr hält? Stabilisierung und Anker
  • Suizidalität und Suizidprävention in der Begleitung – Möglichkeiten und Grenzen
  • Angebote der Erinnerungsarbeit altersgerecht wählen
  • die Erwachsenen im Umfeld – Trauer nach Suizid im System
  • Theorie, Methodenkompetenzen, Reflexion und Austausch
 

Zielgruppe: Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, begonnene oder abgeschlossene Grundqualifikation Trauerbegleitung (BVT)

Start: 

Donnerstag, 27. April 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

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Peggy Steinhauser

Peggy Steinhauser

Leiterin Lotsenhaus

Mittwoch, 15. Februar 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

ACHTUNG: Dieser Workshop findet digital statt.

Einführung in die Trauerbegleitung

Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Trauer kann uns in allen denkbaren Lebenssituationen begegnen. Nicht erst der Tod eines geliebten Menschen, sondern auch Trennungen, Arbeits- oder Heimatverlust, der Verlust der eigenen Gesundheit oder andere Lebensveränderungen können Trauerreaktionen hervorrufen. So vielfältig wie Menschen sind, so unterschiedlich ist zuweilen auch ihr Trauererleben und ihr Umgang mit Verlusten.

Der Workshop bietet einen Einblick in das Verständnis von Trauerprozessen. Anhand persönlicher Erfahrungen der Teilnehmer*innen und anhand von Praxisbeispielen werden Trauerreaktionen und Strategien reflektiert. Darüber hinaus werden aktuelle Trauermodelle vermittelt und Möglichkeiten für die Begleitung trauernder Menschen aufgezeigt.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich für die Themen Trauer und Trauerbegleitung interessieren und bereit sind, ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zum Workshop beizutragen.

Der Workshop ist nicht zur Aufarbeitung eigener akuter Trauer geeignet!

Start:

Mittwoch, 15. Februar 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

ACHTUNG: Dieser Workshop findet digital statt.

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Trauernde Erwachsene begleiten
Qualifizierung in Trauerbegleitung – Grundstufe

Starttermin

  • Montag, 6. Februar 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
  • Dienstag, 7. Februar 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Die Qualifizierung befähigt Sie in 6 Modulen zur Begleitung Erwachsener mit nicht-erschwerten Trauerprozessen und zur Co-Leitung von Gruppenangeboten. Sie richtet sich in erster Linie an psychosoziale Berufsgruppen sowie an ehrenamtlich Begleitende und Beratende. Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden und vermittelt neben aktuellem Fachwissen und Methoden zur Begleitung in Einzelsettings auch Grundlegendes für die eigene Haltung der Begleitenden.

Die Grundstufe ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e. V. anerkannt und kann durch die Teilnahme an der Aufbaustufe zur „großen Basisqualifikation“, die durch den BVT e. V. zertifiziert ist, erweitert werden.

Kursleitung: Peggy Steinhauser, Leiterin Lotsenhaus

Referententeam: Hannah Friedl, Anna Rapacz und Gastreferent*innen

Zielgruppe: psychosoziale Berufsgruppen sowie ehrenamtliche Sterbebegleiter*innen

Intensive Lerngruppe mit max. 18 Teilnehmenden

Start
Modul 1:

Montag, 6. Februar 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 7. Februar 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Weitere Termine

Modul 2:

Montag, 27. März 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 28. März 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 3:

Montag, 8. Mai 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 9. Mai 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 4:

Montag, 26. Juni 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 27. Juni 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 5:

Montag, 28. August 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 29. August 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Modul 6:

Montag, 9. Oktober 2023, 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 10. Oktober 2023, 10.00 – 18.00 Uhr

Anmeldeschluss:  1. November 2022

Die ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kosten: 1.500 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich

Die Fortbildung ist ausgebucht. Wenn Sie sich auf die Warteliste setzen lassen möchten, nutzen Sie bitte das Anmeldeformular.

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Dr. med. Claudia Croos-Müller

Dr. med. Claudia Croos-Müller

Ärztin, Traumatherapeutin, Entwicklerin B2B-Methode, Autorin

Mittwoch, 25. Januar 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Body 2 Brain in der Trauer

Affektregulierung und Affektstabilisierung durch einfache Körpercodes

Dr. med. Claudia Croos Müller, Fachärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie in eigener Praxis, Europa zertifizierte EMDR-Therapeutin und ehem. Chefärztin am RoMed Klinikum Rosenheim.

„Kopf hoch“ – eine Redewendung, um zu ermutigen oder zu trösten. Tatsächlich können Körperhaltungen sofort eine mentale „Umstimmung“ bewirken. Bewegungen, Haltungen, Gesten können anregend oder beruhigend eingesetzt werden. Richtung, Rhythmus, Intensität sind dabei bedeutsam. Body 2 Brain Körpercodes können zur Selbstregulation, zur unmittelbaren körperlichen und seelischen Beruhigung oder Aktivierung genutzt werden. Der Vorteil dieser Methode: Sie ist leicht umzusetzen, unauffällig und somit alltagstauglich und auch bei Sprachbarrieren anwendbar.

Die Body 2 Brain Methode beachtet Körpersignale und gibt kleine Körperimpulse, um Menschen zu Selbstwirksamkeit zu befähigen, darüber hinaus stärkt es die beratend Tätigen in ihrer eigenen Selbstfürsorge. Die Übungen beruhen auf dem wissenschaftlich erwiesenen Embodiment, der Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche.

Die Teilnehmer*innen erfahren – auch anhand von eingebrachten Praxisbeispielen –Körperübungen der Body2Brain® Methode und ihre Anwendung mit dem besonderen Schwerpunkt Abschied nehmen und Trauer und den damit verbundenen belastenden Gefühlen, aber auch als ressourcenorientierte Burnoutprophylaxe.

Frau Dr. med. Claudia Croos-Müller hat die Body2Brain ccm® Methode entwickelt und ist Autorin zahlreicher Bücher zum Thema. Ausführliche Informationen zur Referentin und zu ihren Büchern finden Sie unter WWW.CROOS-MUELLER.DE

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft zur aktiven Embodiment-Mitarbeit.

Start:

Mittwoch, 25. Januar 2023, 10.00 – 17.30 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Dr. med. Claudia Croos-Müller

Dr. med. Claudia Croos-Müller

Ärztin, Traumatherapeutin, Entwicklerin B2B-Methode, Autorin

In Kooperation mit der Beratungsstelle KOMPAß (Trockendock e.V.)

 

Montag, 23. Januar 2023, 10 – 17 Uhr

BODY 2 BRAIN CCM® Level 1

Dienstag, 24. Januar 2023, 10 – 13 Uhr

BODY 2 BRAIN CCM® Supervision 

Dr. med. Claudia Croos-Müller ist Neurologin, Nervenärztin und Psychotherapeutin. Frau Croos-Müller ist weitergebildet zur zertifizierten EMDR-Therapeutin (EMDRIA), zur Balint-Gruppenleiterin (BLÄK) und zur Traumatherapeutin (PITT). Sie ist Therapeutin für Konzentrative Bewegungstherapie (KBT), entwickelte die Body2Brain ccm Methode und ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen.

“Bei Ärger, Stress und jeder Art von emotionalem Durchhänger lässt sich die Psyche am einfachsten über den Körper beeinflussen.” C. Croos-Müller

Die Body2Brain Methode wurde von der Neurologin und Körperpsychotherapeutin Dr. med. Claudia Croos-Müller entwickelt. Sie beruht auf den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen der wechselseitigen Beeinflussung von Körper und Gefühlen: Embodiment.

Einfache Körperinterventionen werden von den meisten Klient*innen oder Hilfesuchenden sehr gut angenommen und haben eine stützende Funktion. Bei der Body2Brain Methode wird mit zahlreichen körperorientierten Elementen die Autonomie gestärkt. Der Vorteil dieser Methode: Sie ist leicht umzusetzen, unauffällig und somit alltagstauglich und auch bei Sprachbarrieren anwendbar.

Level 1 widmet sich der gezielten Anwendung von Body2Brain Übungen bei verschiedenen Störungen, Symptomen, Krankheitsbildern. Der Fokus liegt auf den Themen Affekt und Stabilisierung, Körpergedächtnis und dem Störungsbild Angst. Level 1 ist auch als Element der Selbstfürsorge konzipiert.

Arbeitsweise: Theoretische Inputs, Anwendung und Anleitung anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmer*innen, Übung in Klein- und Großgruppen.

Die Bereitschaft zur aktiven Embodiment-Mitarbeit wird vorausgesetzt.

Ausführliche Informationen zu den Zielgruppen und der Zertifizierung der Ausbildung in der BODY 2 BRAIN CCM® Methode finden Sie hier:

Dr. med. Croos-Mueller – Trainings, Coachings, Konfliktraining, sicheres Auftreten, Ärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie, Körpersprache, Selbstpräsentation, Selbstbewusstsein, Bewerbungsgespräche

Start:

BODY 2 BRAIN CCM® Level 1

Montag, 23. Januar 2023, 10.00 – 17.00 Uhr

Kosten: 160 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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BODY 2 BRAIN CCM® Supervision 

Start:

Dienstag, 24. Januar 2023, 10-13 Uhr

Kosten, 60 Euro, schriftliche Anmeldung erforderlich.

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www.croos-mueller.de

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