BEGLEITUNG & UNTERSTÜTZUNG

BEGLEITUNG & UNTERSTÜTZUNG

Menschliche Zuwendung und professionelle Unterstützung

Das Hamburg Leuchtfeuer Hospiz versteht sich als ruhiger Schutzort – und ist doch durch seinen Standort auf St. Pauli mitten im Leben. Ein hochqualifiziertes und erfahrenes Pflege- und Betreuungsteam begleitet unsere Bewohner*innen rund um die Uhr. Der Tagesablauf ist geprägt durch ihre Wünsche und wird nach Absprache mit ihnen strukturiert. Für die individuelle Gestaltung stehen auch unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zur Verfügung. Sie werden von uns intensiv eingearbeitet und prägen traditionell die Hospizarbeit.

Der Erhalt der Selbstbestimmung unserer Bewohner*innen in einem würdevollen Rahmen ist das Ziel dieser psychosozialen Begleitung. Wir verstehen uns daher als Gastgeber in deren letzter Lebensphase und wollen dazu beitragen, dass die Erinnerungen auf diesem Weg für Angehörige und Freunde mit guten Erinnerungen verbunden bleiben.

Die medizinische Versorgung

Selbstverständlich können sich unsere Bewohner*innen weiterhin von ihrem Hausarzt betreuen lassen. Wir vermitteln alternativ gern eine erfahrene haus- und fachärztliche Betreuung. Unser Team hat enge Kontakte zu niedergelassenen Schmerztherapeuten*innen und Palliativmedizinern*innen, die eine bestmögliche Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen gewährleisten.

Die hauseigene Küche

In der hospizeigenen Küche wird für alle Bewohner*innen und auf Wunsch auch für deren Angehörige und Freunde gekocht. Unser Koch Ruprecht Schmidt bereitet in Zusammenarbeit mit seinem Küchenteam und ehrenamtlichen Helfern*innen täglich alle Speisen frisch zu und berücksichtigt gern individuelle Wünsche. Die Mahlzeiten können im Esszimmer oder im Zimmer eingenommen werden.

RUPRECHT SCHMIDT –
KOCH IM HAMBURG LEUCHTFEUER HOSPIZ

Ein Film von Maren Preiß.

05:26 Minuten

Wir von Hamburg Leuchtfeuer unterstützen die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind.

Die fünf Leitsätze der Charta formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern.
Im Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene Mensch.

Seit Veröffentlichung der Charta im September 2010 ist es gelungen, viele weitere Akteure in den Prozess einzubeziehen, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den existentiellen Phänomenen Sterben, Tod und Trauer zu fördern und die Ziele der Charta stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. 1.828 Organisationen und Institutionen sowie 22.181 Einzelpersonen – darunter auch zahlreiche Politiker aller Ebenen – haben sich bisher mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

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