Kuratorium von Hamburg Leuchtfeuer
Aufgabe des Kuratoriums von Hamburg Leuchtfeuer ist es, die Anliegen von Hamburg Leuchtfeuer in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Alle Mitglieder des Kuratoriums engagieren sich dabei ehrenamtlich für die gute Sache.
Jan Foertsch, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Menschen, die sterben, wissen, dass sie im nächsten Jahr nicht den Frühling, warme Sommertage oder den ersten Schneefall erleben werden. Sie müssen ihre Partner, Kinder, Eltern und Freunde verlassen..
Das ist eine Lebenssituation, die unbeschreiblich ist. Zudem leben wir in einer Gesellschaft, in der Würde, Respekt, Mitgefühl, Geborgenheit und Zuwendung häufig zu kurz kommen.
Das Hamburg Leuchtfeuer Hospiz ist dagegen ein Ort, an dem Werte permanent gegenwärtig sind. Und dies erfahren Menschen, für die es ob ihrer Lebenssituation so besonders wichtig ist. Dafür engagiere ich mich.
Christian Hinzpeter, Hinzpeter Wagner Kommunikation PR Sport
Ich engagiere mich im Kuratorium von Hamburg Leuchtfeuer, weil ich vor einigen Jahren sehr nett darum gebeten wurde.
Im Laufe der Jahre ist mir die Sinnhaftigkeit dieses Handelns für in schreckliche Not geratene Menschen immer deutlicher geworden.
Heute ist mir diese Arbeit unverzichtbar!
Dieter Horchler, Vorsitzender Seniorenrat des HSV
Ich unterstütze das Hospiz, weil es eine Gelegenheit ist, in einer Gemeinschaft etwas für die Menschen zu tun, die sich selbst nicht mehr helfen können.
Maria Jepsen, ehemalige Bischöfin des Sprengels Hamburg-Lübeck der Nordelbischen Kirche
Was Sterben ist, was Leben ist - Glück und Lust und Leid und Not: Bei Hamburg Leuchtfeuer wird nicht ausgegrenzt, nicht überhöht, nichts verharmlost. Und es gibt keine Berührungsängste, weder bei Hamburg Leuchtfeuer noch bei denen, die es unterstützen.
Dieses gemeinsame Engagement hat mir das alte Psalmwort auf eine neue Weise nahe gebracht: "Gott, lehre uns zu bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."
Wolfgang Joop, Designer
Offizielle Instanzen und soziale Institutionen scheinen in unserer Zeit überfordert zu sein. Für direkte Hilfe sind die Wege der Bürokratie zu lang. Doch Desinteresse ist Hochmut.
Nur wer gelernt hat zu helfen, lernt sein Herz zu heilen.
Deshalb engagiere ich mich für Hamburg Leuchtfeuer.
Corny Littmann, Theaterbesitzer Schmidt Theater und Schmidt´s Tivoli
Der Tod gehört zum Leben und Sterben sollte weder isoliert noch anonymisiert werden.
Deshalb engagiere ich mich für Hamburg Leuchtfeuer.
Nane Mundt, Inhaberin der LEOPARD Projektagentur
Es gibt zwei Gedanken, die mich in diesem Zusammenhang bewegen. Zum einen der an viele, mir nahestende, wertvolle Menschen, die unter schwersten Umständen gestorben sind.
Zum anderen das Bewusstsein, dass wir ethische und vor allem menschliche Verantwortung nicht an den Staat delegieren können, sondern selbst aktiv werden müssen.
Hamburg Leuchtfeuer ist ein Beweis dafür, dass immer mehr Menschen in diesem Sinne denken und handeln.
John Neumeier, Ballettdirektor und Chefchoreograf des Hamburg Ballett
Als ich 1994 gefragt wurde, ob ich Schirmherr für Hamburg Leuchtfeuer werden würde, war es für mich selbstverständlich, Solidarität zu zeigen. Ich wollte konkret helfen mit Aktionen meiner Compagnie hier in Hamburg.
Dass ich persönlich Freunde und Kollegen, nicht zuletzt einige meiner Tänzer durch Aids verloren habe, macht sicherlich einen Teil meiner Motivation aus.
An Hamburg Leuchtfeuer gefielen mir von Anfang an die klar umrissenen Ziele des Projektes. Nach dem für uns alle bewegenden Moment der Eröffnung des Hospizes am 18.Juni 1998 geht die Arbeit jetzt weiter.
Ich freue mich, als Kuratoriumsmitglied weiter dabei sein und aktiv mitwirken zu können.
Frank Otto, Medienunternehmer und Gründungsstifter der Leuchtfeuer Stiftung
Das Hospiz ist für mich ein Ort, an dem menschenwürdiger Abschied vom Leben möglich ist. Betroffene und ihre Zugehörigen werden auf diesem schweren Weg auch von den Mitarbeitern begleitet, so dass Sterben im Hospiz auch ein Teil des Lebens ist.
Andrea Schaeffer, Designerin
Die Hospiz-Idee und auch die anderen Einrichtungen von Hamburg Leuchtfeuer haben mich von Anfang an überzeugt. Zudem ist die familiäre, positive Mannschaft von Hamburg Leuchtfeuer ein starker Motivationsfaktor für den Einsatz zur Unterstützung des Hospizes.
Da ich quasi vor der Haustür helfen und Überzeugungsarbeit für die Hospiz-Idee leisten kann, werde ich auch weiterhin mit viel Freude nach dem Motto handeln "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es".
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien ud Hansestadt Hamburg
Hamburg Leuchtfeuer setzt Zeichen! Zeichen für Menschlichkeit und Wärme! Ist ein Leuchtturm gegen Kälte und Einsamkeit!
Hamburg Leuchtfeuer ist eine Einrichtung im besten hanseatischen Sinne, unterstreicht die Tradition des Engagements und der Tatkraft der Menschen dieser Stadt. Menschen mit Aids und anderen schweren Erkrankungen brauchen Unterstützung von uns allen.
Und darum unterstütze auch ich dieses "gute Stück Hamburg".
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Hamburg Leuchtfeuer
Simon-von-Utrecht-Straße 4d
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